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Bücher

Die Sterne zum Tanzen bringen - Eine radikaldemokratische Kritik der EU

Europa und die EU sind vermeintlich überall. Und doch schien es uns, dass sich gerade linke und emanzipatorischen Zusammenhängen immer noch zu wenig mit Europa als politischem Handlungsfeld auseinandersetzen und in die zu beobachtenden Momente von Herrschaftsausdehnungen, die damit verbunden sind, kritisch zu intervenieren. Dem versucht dieses Buch etwas entgegenzusetzen und zugleich zur Seite zu stellen: Mit diesem Buch wollen wir politischen Aktiven und linken Gruppen, aber vor allem jungen Menschen einen Zugang zu den verschiedenen politischen Feldern rund um die EU als auch zu theoretischen Grundlagen geben. Dabei präsentieren wir keine inhaltliche Einheitsposition, sondern zeigen unterschiedliche progressive politische Ansätze, um einem breiten Spektrum an Interessierten verschiedene Herangehensweisen und Themenfelder nahe zu bringen. Die wissenschaftliche Erforschung Europas soll jungen politischen Akteur_innen als politisches Feld zugänglich gemacht werden, um Wissenschaft und außeruniversitäre politische Praxis miteinander zu verknüpfen und so haben wir uns um Beiträge von (jungen) Wissenschaftler_innen und langjährigen politischen Aktivist_innen bemüht. Neben grundlegenden theoretischen Perspektiven verhandeln die Beiträge, des Sammelbandes unterschiedliche Politikfelder und die Interventionsmöglichkeiten in ihnen:

  • Staatstheorie und radikale Demokratie
  • Postkoloniale Betrachtungen
  • Kämpfe um Bildung, Arbeit & Soziales
  • Migration und Grenzziehung
  • Datenschutz und Überwachung
  • Geschlechterverhältnisse & Antidiskriminierung
  • Institutionen & Lobbyismus
  • Antimilitarismus

 

Das Ganze findet ihr auch hier online und ist außerdem bei uns bestellbar.

 

Hanbuch gegen Arbeits-Zwang

Neuauflage des bereits im Jahr 2000 erschienen Handbuchs gegen Arbeitszwang.

 

" In regelmäßigen Abständen wird in der bundesdeutschen Öffentlichkeit die Hetze gegen vermeintliche «Sozialschmarotzer_innen» neu entfacht. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen dabei Menschen, denen unterstellt wird, nicht «arbeiten» zu wollen, keinen ausreichenden «Leistungswillen» zu zeigen, dem Staat auf der Tasche zu liegen, etc. Dieser Debatte wollen wir uns mit der Neuauflage des «Handbuch gegen Arbeit» entgegenstellen. Wir wollen hier aus emanzipatorischer Perspektive etwas breiter diskutieren, was «Arbeit» denn eigentlich ist, und in welchen Situationen sie uns - meist als Herrschaftsmechanismus - begegnet. Dabei haben weder die Autor_innen noch die Redaktion sich auf eine gemeinsame Definition des Begriffs «Arbeit» geeinigt. Auch wollen wir keine einheitliche Meinung zum strategischen Umgang damit präsentieren. Vielmehr handelt es sich um eine Ansammlung unterschiedlicher Meinungen, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven aufgreifen. Allen Artikeln gemeinsam ist jedoch eine Kritik am Zwang zur Lohnarbeit im Kapitalismus und an der Dämonisierung von Faulheit. Das Handbuch bezieht sich dabei auf die Situation in der BRD und setzt diese teilweise in einen europäischen Kontext..."

 

Das Ganze findet ihr auch hier online und ist außerdem bei uns bestellbar.

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