30. Juli bis 4. August 2014 in Biesenthal bei Berlin

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Das Linke Camp

Die hier vorzufindene Homepage ist zum Teil vom letzten Camp im Jahr 2013. Wir sind erst noch in den Planungen für das Camp 2014. Bei Nachfragen meldet Euch am besten unter info(at)jdjl.org

 

Jede_r hat auf seine_ihre Weise eine Pause verdient – Schule, Universität, Ausbildungsplatz, Lohnarbeit oder Arbeitslosigkeit gängeln uns schon so genug. Dazu kommt das "Krisenmangment" der schwarz-gelben Regierung, die in ganz Europa die Sozialsysteme zerstört und den Auswirkungen neoliberaler Konzepte, noch mehr neoliberale Maßnahmen entgegensetzt. Bei dererlei Zuständen verwundert es nicht, wenn die Mundwinkel dauerhaft hängen gelassen werden. Doch das kann so nicht bleiben. Und so soll es auf unserem Sommercamp 2014 einmal mehr möglich sein, sich von den Zumutungen des Alltags eine Auszeit zu nehmen. In spannenden Diskussionen, während der vielfältigen Workshops und in den vielen netten Abendstunden soll es möglich sein, über Alternativen zum Ist- und Soll-Zustand nachzudenken und im Kleinen auch schon auszuprobieren. Beim Nachdenken über solidarische, antikapitalistische, antinationalistische Gesellschaftsmodelle, über nötige Veränderungen bei den Geschlechterverhältnissen oder über eine progressive Umkremplung des Bildungssystems, schaffen es die Mundwinkel bestimmt ganz schnell nach oben. Weiterhin überschüssig-vorhandene Energie kann beim Gemüseschnippeln für die köstlich-vegane Küche oder beim kühlenden Bad im fantastischem See ausgelassen werden. Statt also alleine zu Hause kopfschüttelnd Nachrichten zu gucken, gilt es: gemeinsam Pause machen und den Frust gemeinsam in Utopien verwandeln.

Ort

Ort

Das Sommercamp wird, wie auch im letzten Jahr, auf dem Gelände des Projekthofs Wukania in Biesenthal bei Berlin statt.

 

Wie komme ich zum Sommercamp?

Die Adresse der Wukania lautet:

Ruhlsdorfer Straße 45, 16359 Biesenthal

 

Du erreichst den Tagungsort folgendermaßen:

Zunächst einmal musst Du zum Bahnhof Bernau. Wie Du dort am besten hinkommst, findest Du auf http://www.bahn.de/ heraus. Vom Bahnhof Bernau nimmst Du den Bus 903 bis zur Haltestelle Biesenthal „Wukensee“ oder einen der Busse 896/909 zur Haltestelle Amulatorium Biesenthal. Von dort findest Du die Wukania ganz leicht. Achte aber bitte darauf, dass die Busse nur stündlich fahren. Am besten schaust du auf http://www.bahn.de/ und gibst als Ziel die o.g. Adresse ein. Solltest Du mit dem Auto anreisen, planst Du Deine Anreise am besten mit einem Routenplaner (Adresse siehe oben).

 

Kann mein Hund mit?

Hunde und andere Tiere dürfen nicht "mitcampen". Also bitte nicht mitbringen - sorry! Weitere Freund_innen sind allerdings gerne gesehen!

 

Barrieren

Die Örtlichkeiten sind leider nicht rollstuhlgeeignet/barrierearm. Wen es betrifft: meldet euch gerne zuvor bei uns unter: info(at)jdjl.org. Gemeinsam finden wir hoffentlich eine Lösung, die dir die Teilnahme ermöglicht.

Desweiteren werden wir versuchen vor Ort eine Art Awareness-Team zu stellen, um die Teilnahme für alle so angenehm und barrierearm wie möglich zu machen.

 

Was ist sonst noch wichtig?

Denke auf jeden Fall daran, dir Anti-Mückenspray einzustecken. Da wir direkt am See zelten, wird die eine oder andere Mücke unterwegs sein. Außerdem ist es super wichtig, dass du ökologisch abbaubares Duschgel und Shampoo sowie Zahnpasta mitbringst. Auch ein Zelt solltest du nicht vergessen :)

 

Wie (teuer)?

Wie (teuer)?

Wie? Natürlich radikaldemokratisch, emanzipatorisch und parteiunabhängig. Aber natürlich auch anti-sexistisch, anti-rassistisch und anti*...

 

Aber da wir (noch) im Kapitalismus leben, will das Ganze auch finanziert sein. Daher wird es einen Teilnahmebeitrag geben. Dieser beträgt bei Anmeldung und Zahlung

vor dem 15.07.12 €9 / €14 pro Tag (Gering- und Nichtverdiener_innen / Normalverdiener_innen)

und bei Anmeldung und Zahlung

nach dem 15.07.12 €12 / €17 pro Tag (Gering- und Nichtverdiener_innen / Normalverdiener_innen).

 

Achtung: Wenn du den Frühbucher_innenrabatt nutzen möchtest, musst du dich nicht nur bis zum 15.07. anmelden, sondern auch bis dahin deinen Teilnahmebeitrag auf unser Konto überweisen!

 

Solifond: Weil Politikmachen nicht vom Geldbeutel abhängen sollte, haben wir einen Solifond eingerichtet. Wenn Deine Teilnahme also aus finanziellen Gründen zu scheitern droht, wende dich bitte vor dem Sommercamp an die Geschäftsstelle (info@jdjl.org). Dann kann der Teili-Beitrag gesenkt oder in Ausnahmefällen sogar erlassen werden - ohne Erklärungsnot oder Rumgeschnüffel.

Wer den Solifond unterstützen möchte, kann selbstverständlich auch dafür zweckgebunden und mit Spendenbescheinigung spenden.

Verpflegung

Verpflegung

Eine Kochgruppe übernimmt das Ruder und Deine Hilfe wird hin und wieder beim Schnippeln von Obst und Gemüse gebraucht.

Es wird drei Mal am Tag eine Mahlzeit geben, mindestens eine davon warm und alles ist vegan und/oder vegetarisch.

Falls Du Lebensmittelallergien hast, teile auch dies der Geschäftsstelle mit, dann kümmern wir uns um Alternativen! Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es einen "Konsum" bei dem du Schokolade und andere Leckerein bekommen kannst.

Auf jeden Fall solltest Du dein Campinggeschirr wie Teller und Besteck und Tasse mit einstecken, da wir aus ökologischen Gründen kein Einweggeschirr verwenden werden.

 

Vorstellungstext der Kochgruppe

(Deutsche Version darunter)

Dear summer campers! Like in the two years before, we, a loose collective from food for action and jdjl, will cook for you and provide the food for the summer camp. We are no catering people, so we don't provide a commercial food service (we don't really get money out of it), but as a so called VoKü (which means something like "peoples kitchen") we totally take that cooking political. On the one hand, we only provide vegan food. That's because we think that this is the most sustainable way to live and because we want to encourage you to try (at least for these few days) what's possible despite (or due to!) the non-use of animal products in the kitchen. On the other hand we want to create a social space where you can come in contact with others. Without your help we couldn't feed all the people because we are only few. You can help us cut vegetables or take the responsebility for whole meals if you want. While doing that we learn different cooking skills from each other, talk about the topics of the workshops, about life, universe and all the rest, listen to good music, chill out, dance, rave and have fun together. You're always welcome at our kitchen.

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Liebe Sommercamper*innen! Wie schon die letzten zwei Jahre werdet ihr von einem kleinen Kollektiv von Leuten bekocht, die aus dem Dunstkreis von Food for Action und jdjl kommen. Auch, wenn wir für euch kochen sind wir alles andere als ein Cateringunternehmen. Abgesehen davon, dass unser Budget recht knapp ist und wir keinen finanziellen Vorteil aus unserer Arbeit schlagen, haben wir auch einen politischen Anspruch. Zum einen kochen wir ausschließlich vegan, weil wir das für eine nachhaltige Ernährungsweise halten und euch zumindest für die Dauer des Camps dazu ermuntern wollen, auszuprobieren, was trotz (oder gerade wegen) des Verzichts auf tierische Produkte in der Küche möglich ist. Zum anderen wollen wir einen Raum schaffen, in dem sich ausgetauscht werden kann. Wir sind auf eure Mit- und Zuarbeit angewiesen, da die Versorgung von allen Menschen auf dem Camp für uns als kleine Personengruppe nahezu unmachbar wäre. Ob ihr Gemüse schnippeln oder ganze Teilprojekte verschiedener Mahlzeiten übernehmen wollt: wir lernen von- und miteinander verschiedene Kochskills, können uns über dies und das austauschen, ob nun über Essen oder Politik, hören Musik, tanzen, entspannen. Ihr seid immer herzlich bei uns in der Küche willkommen.

Workshops

Workshops

Das hier vorzufindene Programm ist vom letzten Camp im Jahr 2013. Wir sind erst noch in den Planungen für das Camp 2014.

Wir schreiben noch an den Ankündigungstexten... diese werden nach und nach (in alphabetischer Reihenfolge) hier veröffentlicht.

Alternativen zum Kapitalismus ausprobieren - Erfahrungen in Wukania und der PaG

Das Wukania-Gelände gehört niemanden (commons). Es wird den Nutzer_innen von der Projektwerkstatt auf Gegenseitigkeit (PaG) nur geliehen. Die inhaltliche Ausrichtung der Projekte wird schriftlich festgehalten und die Entwicklung wird kollektiv reflektiert. Nach dem Scheitern eines Projektes wird das Gelände wieder neuen Projekten zur Verfügung gestellt.

Innerhalb der PaG gibt es mehrere nichtkommerzielle Experimente. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Karlshofes werden verschenkt, für Veranstaltungen der Wukania-Lernwerkstatt kann kein Teilnahmebeitrag bezahlt werden und auch die Nutzer_innengruppen der Sissi (Sommerinfrastruktur in Wukania) bezahlen nichts für die Nutzung der Sissi. Warum wir das so machen, welche Erfahrungen es gibt und ob das alles ein wirklicher Beitrag für die Überwindung des Kapitalismus ist - all das wollen wir mit Euch diskutieren.

 

Das linke Camp zur rechten Zeit – auch 2014?

Auch wenn das Sommercamp 2013 noch nicht vorbei ist beginnen schon die groben Ideen und Planungen für ein Sommercamp 2014. Damit dieses jedoch stattfinden kann, brauch es einige Menschen, die es organisieren. Um einen groben Überblick in die Planungsarbeit zu geben und einige Sachen schon vor Ort und persönlich besprechen zu können wird es ein Treffen zur Planung des Camps 2014 geben. Egal, ob Du schon lange dabei bist oder dies dein erstes Sommercamp ist... ob Du dich gerne konkreter Organisations-Arbeit widmest oder eher an Brainstormen und Gestaltungsfragen interessiert bist... Das Treffen wird relativ offen und nach den Bedürfnissen der Teilnehmer_innen gestaltet sein. Mögliche Punkte könnten zum Beispiel sein: Welche Aufgaben gibt es in der zuvorigen Orga-Arbeit? Wer kann sich vorstellen, welche Aufgaben zu übernehmen? - Aber vor allem auch: Was wollen wir eigentlich auf einem erneuten Camp? Welche strukturelle und thematische Ausrichtung soll ein Camp 2014 haben? Wenn Du Interesse hast, komm gerne vorbei oder sprech mich vorher an (falls du nicht kommen kannst_magst)!

 

Datenschutz am Rechner - mal ganz praktisch

Unerkannt im Netz surfen - was für einige so selbstverständlich klingen mag, ist heute eigentlich nicht mehr möglich. Provider, Internetseiten, Soziale Netzwerk-Betreiber_innen, Werbeanzeigenschalter_innen, Versandhäuser oder wahlweise der Staat verfolgen bisweilen flächendeckend unsere Bewegungen im Netz. Warum das scheiße ist, soll weniger Thema des Workshops sein. Viel eher soll es darum gehen, ein paar kleine Tools, Tricks und Handgriffe zu zeigen, wie man sich bzw. seine Daten wenigstens ein ganz klein bisschen schützen kann. Ich arbeite vor allem mit Apples OSX, das allermeiste lässt sich aber auch auf Windows und Linux übertragen. Vom Nicht-Nerd für Nicht-Nerds.

 

Der Militärputsch in Ägypten: Weiterführung der Revolution oder Konterrevolution?

Am 3. Juli 2013 erklärt das ägyptische Militär die Amtszeit des ersten demokratisch gewählten Präsidenten Ägyptens, Muhammad Mursi, frühzeitig für beendet. Vorausgegangen waren juristische Grabenkämpfe, Zensur, politische Verhaftungen, Massenproteste und schließlich ein Ultimatum des Militärs.Doch wie ist diser Putsch zu bewerten? War nicht auch der Sturz Mubaraks letztlich ein Staatsstreich? Zeigt sich das Militär hier als verlängerter Arm des demokratischen Willens der Ägypter_innen oder haben die alten Eliten die Massenproteste genutzt um sich eines unliebsamen Präsidenten zu entledigen und ihre in Gefahr geratenen Machtpositionen aus der Mubarak-Ära zu sichern?Diese und ähnliche Fragen werden wir anhand aktueller Quellen diskutieren.

 

Die Aktion ist das Kunstwerk

Wir wollen einfach drauf los malen. Ob mit Händen, Füßen, Pinsel, Haar oder Nase - ganz egal... Jede_r macht wozu er_sie Lust hat!

Der Weg ist das Ziel und die Aktion das Kunst werk - also macht einfach mit und werdet eure überflüssige Energie aus langwierigen Diskussionen los.

 

Die Linke und der Euro

Anfang 2010 wurde die globale Wirtschafts- und Finanzkrise plötzlich zur so genannten „Schuldenkrise“ im Euroraum, die sich innerhalb weniger Monate dramatisch zugespitzt hat. Seither wurden „Rettungsschirme“ eingerichtet, Austeritätsprogramme ausgehandelt und mit der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfond das Kernstück autoritärer Krisenpolitik in Europa etabliert. Diese organisiert in Griechenland, Portugal, Zypern und Irland ohne jegliche formal-demokratische Legitimierung massive Angriffe auf grundlegende soziale Rechte: Renten- und Gesundheitssysteme drohen zusammenzubrechen, millionenfach werden Menschen in Arbeitslosigkeit, Armut und Wohnungslosigkeit gestürzt, umfassende Privatisierungsprogramme zielen darauf ab, auch die letzten Überbleibsel öffentlicher Daseinsvorsorge der Kapitalverwertung zu unterwerfen. Obwohl sich überall in Europa Widerstand gegen diese autoritär durchgesetzte Austeritätspolitik formiert, ringt die Linke um eine klare Positionierung zur EU und zum Euro. Während sie in der Tradition des Internationalismus stehend dem europäischen Projekt lange Zeit grundsätzlich aufgeschlossen gegenüberstand, mehreren sich inzwischen die Stimmen, für die die EU und der Euro nicht mehr als ein autoritär-neoliberales Herrschaftsprojekt ist. Für letztere besteht die einzige Möglichkeit, der autoritären Krisenpolitik der EU etwas entgegenzusetzen, darin, den Herrschaftszusammenhang der EU aufzubrechen und zu unabhängigen, nationalstaatlichen Wirtschafts- und Währungspolitiken zurückzukehren (prominent zum Beispiel Oskar Lafontaine). Dagegen hat beispielsweise das linke griechische Wahlbündnis Syriza immer einen Strategie verfolgt, die für eine Neuverhandlung der Sparpolitik ohne Austritt aus der EU oder dem Euro eintritt.

Der Plan ist, dass wir uns in diesem Workshop ansehen, welche Argumente aus linker Sicht für und welche gegen die EU und den Euro als gemeinsame Währung sprechen – und welche Grundannahmen über die EU, den Euro und die Ursachen der Krise dahinterstehen. Dabei soll es auch um die Frage gehen, ob und – wenn ja – wie die Forderung nach einer Rückkehr zum Nationalstaat überhaupt eine linke Forderung sein kann und welche Alternativen es dazu gibt, die Debatte entlang dieser Optionen zu führen.

 

 

Einführung in das Kapital von Karl Marx

Die wichtigsten Begriffe im ersten Band der Kritik der politischen Ökonomie werden hier eingeführt und ein kurzer Textabschnitt aus dem Kapital, gibt einen Einblick, wie das alles von Marx selbst formuliert wird. Je nach Interessenlage der Teilnehmer_innen können wir mit Hilfe dieser Grundlage dann einerseits den im Kapitalismus angelegten Wachstumszwang diskutieren und zusammen darüber sinnieren ob es Grünes Wachstum geben kann oder andererseits herausfinden was die Belichtung von produktiver Arbeit im Kapital (z.B. an feministischen Kampffeldern) alles im Dunkeln lässt.

 

 

Einführung in den materialistischen Feminismus

Im ersten Teil des Workshops werden wir der Frage nachgehen inwiefern Kapitalismus und Geschlecht zusammengedacht werden können und uns dafür einige historische Debattenstränge anschauen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbanden sozialistische und kommunistische Feministinnen wie Clara Zetkin oder Alexandra Kollontai die Frage nach der Unterdrückung der Frau mit einer allgemeinen Kritik der kapitalistischen Produktionsverhältnisse. Diese Form feministischer Ökonomiekritik erhielt vor allem in den 1960er Jahren neuen Aufwind. Vor diesem Hintergrund werden wir uns mit einem Text der Feministin Silvia Federici auseinandersetzen, die vehement für die Lohn-für-Hausarbeit-Kampagne eingetreten ist. Die Lohn-für-Hausarbeit-Kampagne stellte die Reproduktionssphäre in den Mittelpunkt der kapitalismuskritischen Analyse und bezog sich damit auf die wichtige Erkenntnis des materialistischen Feminismus, wonach die Geschlechterdifferenz grundlegend mit der Trennung von Produktions- und Reproduktionssphäre verbunden ist. Im zweiten Teil des Workshops werden wir überlegen wie heutige Forderungen eines materialistischen Feminismus aussehen könnten und dies in Beziehung zur aktuellen Krisendynamik diskutieren.

 

 

Einführungsworkshop: GfK - gewaltfreie und einfühlsame Kommunikation

Die einfühlsame Kommunikation oder gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg ist eine Methode, die es ermöglichen kann, erlernte, aber oft destruktive Denk- und Kommunikationsmuster nachhaltig zu verändern. Da bei der GfK die zu Grunde liegende Theorie leicht zu verstehen ist, aber bei der Umsetzung einige Schwierigkeiten auftauchen, liegt der Schwerpunkt des Workshops auf der Anwendung der GfK im Alltag. Nach einem kurzem theoretischen Abriss wollen wir uns vor allem Beispiele aus dem Alltag anschauen und gemeinsam üben, wie Kommunikation konstruktiver gestaltet werden kann, potentielle Konflikte in friedliche Gespräche umgewandelt werden können, eigene Bedürfnisse besser artikuliert werden können ohne auf Abwehr oder Ablehnung zu stoßen und gegenseitige Empathie erschaffen werden kann. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Vielleicht fallen euch ein paar Beispiele aus eurem Alltag und politischen Handeln ein, bei denen ihr mit eurem Kommunikationsverhalten oder dem euren Gesprächspartner unzufrieden gewesen seid; diese Beispiele könnt ihr gerne mitbringen und wir schauen uns diese durch dir GfK-Brille an.

 

Krise in Griechenland

Die Austeritätsmaßnahmen der Troika in Griechenland haben dafür gesorgt, dass der griechische Staat umfassend soziale Sicherungssysteme abbaut und immense Steuererhöhungen durchführt. Für die griechische Bevölkerung wird dieser Zustand zunehmend unzumutbarer. In dieser Situation nehmen neo-faschistische Tendenzen in der Gesellschaft zu. Während Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) vor wenigen Jahren noch sektiererische Kleinstpartei war, feierte die neo-faschistische Gruppe 2012 den Einzug ins Parlament mit sieben Prozent. Tagtäglich werden Schwarze, Illegalisierte oder anderweitig als ,,ungriechisch'‘ empfundene Menschen verfolgt, zusammengeschlagen und umgebracht, auch am helllichten Tag in der Öffentlichkeit Es ist jetzt an der Zeit, die internationale Dimension der neo-faschistischen Gefahr zu begreifen und Perspektiven zu einem internationalistischen Antifaschismus wieder auf die Agenda zu setzen.

 

Es werde Licht. Do-it-yourself Taschenlampe.

Taschenlampe vergessen? Um auch bei dunkler Nacht im Songbook lesen zu können und sicher zur Toilette zu kommen bauen wir eine kleine Led-Taschenlampe.Die Taschenlampe kommt mit einer Batteriezelle aus und sollte selbst mit „leeren“ Batterien noch eine zeitlang leuchten. Mitmachen kann Jede_r, der/die Spaß am Basteln hat. Ein wenig Geduld kann auch nicht schaden .

 

GirlFags und GuyDykes

Als GirlFags und GuyDykes (oder auch schwule Frauen und lesbische Männer) werden Frauen bezeichnet, die sich zu Männern, die auf Männer stehen, hingezogen fühlen und/oder sich teilweise oder ganz mit ihnen identifizieren bzw. Männer, die sich zu Frauen, die auf Frauen stehen, hingezogen fühlen und/oder sich teilweise oder ganz mit ihnen identifizieren. In diesem Workshop wird es darum gehen, was GirlFags und GuyDykes genau sind und wie sie sich von Fag Hags / Yaoi- & Slash-Fans / Männer, die ohne queeren Hintergrund auf Lesbensex stehen unterscheiden und warum trotz fließender Grenzen von schwulen Trans*Männer bzw. lesbsichen Trans*Frauen unterscheiden.

 

Einführung in die Gebärdensprache

Im Workshop vermitteln wir einführende Grundlagen in die Deutsche Gebärdensprache. Dazu zählen eine kurze Einführung des Fingeralphabeths, die Vermittlung von einfachen Verständigungsmöglichkeiten und die Auseinandersetzung mit wichtigen Tier-Gebärden. Für die, die am Ende nicht ganz verunsichert sind, sondern Lust bekommen haben mehr zu erfahren oder für die, die nur deswegen gekommen sind, vermitteln wir am Ende einige Gebärden, welche sich mit (queerer) Sexualität und Politik/Linksradikalismus beschäftigen. Der Workshop erfordert keine Vorkenntnisse und ist für Hörende gedacht, deren Erstsprache deutsche Lautsprache ist.

 

Morgendliches Yoga

Genug diskutiert und gesessen! Mit Yoga als Weg zu Dir Selbst wollen wir jeden morgen unseren Körper kennen lernen, unseren Geist beruhigen und unseren Atem bewußt wahrnehmen. Die Variante Vinyasa Yoga verbindet Körperpositionen (Asanas) fließend miteinander. Einerseits fördern die Übungen in ihrem Wechselspiel von Kraft und Dehnung, Anspannung und Entspannung die Konzentration und Ausdauer. Andererseits finden durch das ruhige Verweilen in Haltungen, Gefühle und Gedanken zur Ruhe. Die Asana-Praxis wird ergänzt durch Meditationseinheiten und Atemübungen. Es soll vor allem darum gehen Freude in deinem Körper durch Yoga zu entwickeln und nicht darum wer am schnellsten freihändig auf dem Kopf steht. Anfänger und schon Yoga-Erfahrene sind gleichermaßen eingeladen mit mir zusammen den Workshop zu gestalten. Auf Wunsch können wir uns auch der Geschichte und Theorie von Yoga als ganzheitliche Philosophie nähern.

 

Nationalismus?

Gerade in der letzten Zeit haben nationalistische Parolen in Deutschland und Europa wieder neue Kraft gewonnen. Parteien wie die Alternative für Deutschland und die Front National in Frankreich haben neulich neuen Boden gefunden in der Euro-Krise; sie bieten eine nationalistisch verklärte Antwort auf Fragen, die gar nicht national beantwortet werden können. Der Glaube für das Wohl des „eigenen“ Volkes und die Sicherheit der „eigenen“ Kultur einzustehen – gern auch gegen alle „Anderen“ -, dieser Glaube ist jedoch nicht nur in der Euro-Krise treibend, sondern wird für Nationalist_innen Antriebspunkt für all ihr Handeln. Es ist also nie vergebens sich mit Nationalismus näher auseinanderzusetzen und versuchen zu verstehen, wo er herkommt um vielleicht zu sehen, wo er hingeht. Ich will mich mit euch auf der begrenzten Zeit des Workshops mit den Grundlagen der Entstehung des Nationalismus im 18./19. Jahrhundert beschäftigen und sein Werden in unsere heutige Zeit verfolgen. Ich stelle mir dabei vor auf den Nationalismus als kulturelle Erscheinung eingehen zu können, die tiefer in unsere Gesellschaft greift als schnöd-offensichtlich nationalistische Idiotie.

 

 

Open Stage

Rezitiert ein Gedicht, lest eine Geschichte oder spielt uns ein Lied - alles ist möglich auf der Open Stage. Gern auch in mehrfacher Ausführung oder alles zusammen. Egal, ob ihr selbst geschrieben, komponiert oder erdacht habt, oder einfach findet, dass niemand sterben sollte, ohne genau jenes Stück einmal gehört zu haben. Wir würden uns freuen, wenn ihr zum Sommercamp ein Gedichtband oder ein Instrument mitbrächtet. Es macht am meisten Spaß, wenn wirklich alle sich beteiligen. Nach dem offiziellen Programm werden wir dann noch jammen, bis uns die Lust dran vergeht.

 

Organizing – Gewerkschaftliche organisierung

So gerne wie ich in Zeiten der Arbeitsverdichtung und unbezahlten Überstunden, auch als persönlich betroffene, gerne das Ende der Lohnarbeit feststellen und beklatschen möchte, ich kann es noch nicht erkennen. Also Frage ich mich seit geraumer Zeit, wie sich (Lohn-)arbeitsbedingungen und damit unmittelbar verknüpft Lebendsbedingungen verbessert werden können. Klar durch Organisierung in Gewerkschaften. Aber das hat enge Grenzen. Haben sie sich doch vor allem an gewerkschaftlich organisierten Betriebsräten und dem sogenannten Normalarbeitsverhältnissen in ihren Handlungsempfehlungen orientiert. Was aber ist die Möglichkeit für lohnarbeitende in Betrieben ohne gewerkschaftliche Strukturen, ohne Betriebsräte ohne Entgeltstandarts festgehalten in Tarifverträgen? Seit einigen Jahren ist hierfür die Lösung Organizing. Eine mitgliederorientierte Offensivstrategie, die auf Selbstermächtigung der Beschäftigten setzt, anstelle von Stellvertreter_innenpolitik durch Betriebsräte oder Gewerkschaftssekretär_innen. Was das heißen kann zeigen wir euch in dem Workshop anhand einer konkreten Kampagne, von der ein Teil ganz in der Nähe des Camp stattgefunden hat. Bei REpower in Eberswalde.

 

Psychedelische Musikkultur

Workshop zu Trance_Rausch_Drogen und Musik Wie schon im letzten Jahr ist dieser Workshop eine Mischung aus musiktheoretischem Input und ganz viel Kulturprogramm. Es geht ein wenig um Psychoakustik, dabei wird jede Menge psychedelischer Musik gehört, die der Trancebildung und der Rauschbeeinflussung gilt oder Drogeneinfluss aufweist.. Knapp 2 Stunden lang tauchen wir ein in potentiell bewusstseinsverändernde Musikwelten aus allen Ecken der Welt und des bekannten Substanzspektrums.

 

Raum/ Gentrification

Dass Begriffe wie Raum bzw. räumliche Praxen und gesellschaftliche Produktion von Raum nicht nur in den (kritisch betriebenen) Human- und Sozialwissenschaften an Bedeutung gewonnen haben, kann seit geraumer Zeit allerorten an der Umstrukturierung des städtischen Raums und der Kämpfe um die Neuformierung gebauter Umwelt erfahren werden. Wissenschaftlich drückt sich dies meist im so genannten „spatial turn“ aus, also dem Versuch Raum zur Erklärung sozialer Phänomene eine höhere Bedeutung einzuräumen. Demgegenüber wollen wir im Workshop der Kritik des Raumbegriffs aus der Perspektive des historisch-geographischen Materialismus nachgehen und anhand der Umstrukturierung städtischen Raums die Tauglichkeit kritischer Raumbegriffe für soziale Praxis diskutieren. Der Workshop richtet sich explizit an EinsteigerInnen und wird mit einführender, aber zum Teil auch wissenschaftlicher Literatur arbeiten.

 

Refugee Activism: Breaking Residenzpflicht, Lager & Deportation

“Regarding the right to freedom of movement, the defendant is not a German and therefore does not have this basic right.” (German Judge in a trial about Residenzpflicht, February 2013) The Resistance against racist and nationalist laws that hold “German rights” above the human rights of refugees has reached the one-year mark. In this workshop we will talk about the situation of refugees and refugee activism.

 

Staatsschulden

Nachdem die Staaten in der Krise Milliarden in die Banken gepumpt haben, stecken sie nun selbst bis zum Hals in der Miese und scheinbar im Zugzwang. Unter deutscher Fuchtel verordnen deshalb die Troika und der Fiskalpakt eiserne Spardisziplin, die in vielen Ländern breite Bevölkerungsschichten in längst überwunden geglaubte Armut stürzt. Macht das Sinn? Wir wollen hier näher beleuchten, welche Rolle Staatsschulden in einer kapitalistischen Wirtschaft haben, welche Handlungszwänge daraus für einzelne Nationalstaaten unter welchen Bedingungen entstehen (und welche nicht).

 

Tea Party, Pragmatismus und die Starke Hand – Was wollen eigentlich Konservative?
 
Sprachlich ist alles klar, Konservative sind Menschen, die erhalten und bewahren möchten. Doch wie passen hier Politiker_innen hinein, die einen starken Staat wollen? Sind die amerikanischen Republicans, die jegliche Steuererhöhungen ablehnen und dafür auch den Zusammenbruch von Sozial-, Bildungs- und Gesundheitssystem in Kauf nehmen, nicht konservativ?
 
Wir werden versuchen, die verschiedenen Arten von Konservatismus zu sortieren und überlegen wie wir als Radikale mit innerkonservativen Auseinandersetzungen umgehen können.

 

Visionen einer emanzipatorischen Schule und Bildung

Lernen und Bildung im Kindes- und Jugendalter wird heute meist mit Schulbildung, verbissenem vor dem Schreibtisch sitzen und zwanghaftem Auswendiglernen gleichgesetzt. Qualifikation und Anpassung an die „Bedürfnisse“ des Arbeitsmarktes sowie das Funktionieren in unserem kapitalistischen System sind dabei nicht nur ein Nebeneffekte von Lernen und Bildung sondern explizites Hauptziel. So wird zum Beispiel in EU-Konzepten zum lebenslangen Lernen gar nicht mehr von „Bildung“ gesprochen sondern nur noch von „Investitionen in Humankapital“...   Linke Forderungen an ein anderes Verständnis von Bildung und Lernen scheinen da erst einmal offensichtlich: Der emanzipatorische Wert von Bildung muss in den Vordergrund rücken und Lernen soll frei und selbstbestimmt stattfinden. Doch in wie weit ist es für das Funktionieren einer Gesellschaft auch notwendig festzulegen, was von Kindern und Jugendlichen gelernt wird? Ist es nicht notwendig bestimmtes „Allgemeinwissen“ im Zweifelsfall auch zwangsweise an die jüngeren Generationen weiterzugeben?   Aus der Perspektive  der subjektwissenschaftlichen Lerntheorie Klaus Holzkamps wollen wir betrachten, was Bedingungen für freies und emanzipatorisches Lernen sind und in wie weit gesellschaftlicher (oder staatlicher?) Einfluss auf das Lernen von Kindern und Jugendlichen notwendig oder aus einer herrschaftskritischen Perspektive unemanzipatorisch ist.

 

VoKü, Küfa, ludowy kuchnja - Mehr als Catering?

Was Vokü praktisch bringt ist klar: Essen für alle! Aber was steckt politisch dahinter? Welche Machtverhältnisse werden innerhalb und außerhalb der Küche wirksam, welche Rolle nimmt eine Kochgruppe in einem Projekt oder während einer Veranstaltung ein? Wir quatschen über's Kochen. Sicherlich wird dabei auch geschnippelt und gerührt, wenn Leute Lust drauf haben.

 

Was ist Kritik? Zur Politik der Wahrheit

Der Workshop versucht die Frage danach was wir tun, wenn wir uns kritisch äußern, etwas zu beleuchten. Also was für eine Praxis das eigentlich ist, kritisch zu sein; ob sie selbstverständlich ist oder nicht. In der Uni, in politischen Organisationen von Parteien bis NGOs und in Zeitungen lässt sich eine oftmals selbsterklärte kritische Haltung täglich beobachten. Anhand eines Basistextes wollen wir im Rahmen des Workshops Kriterien und Einschränkungen von Kritik diskutieren. Die besondere Verknüpfung von Wahrheit und Kritik soll dabei im Fokus der Auseinandersetzung stehen. Denn so selbstverständlich Kritik in unserem Alltag als Referenz unserer Aussagen dient, umso stärker ist unser Handeln und Denken von bestimmten wahren Vorstellung, die wir uns von der Welt machen, strukturiert. So lässt sich die Frage stellen welcher Wahrheit unsere Kritik die Treue hält. Es ist zum Beispiel ein Unterschied die globale Erderwärmung als naturwissenschaftliche Tatsache darzustellen und darüber die Verschmutzung durch bestimmte Industriezweige oder gleich ganzer Länder zu kritisieren, gegenüber der Argumentation, dass die Polkappen schon immer geschmolzen seien über die Jahrtausende hinweg. Wie diese Wahrheiten ins Spiel gesetzt werden, bleibt dabei meist unbeleuchtet. Nicht zuletzt hat dies auch eine große Bedeutung für linke Politik, denn: Welche Kritik will man an den Verhältnissen üben und wie sollte sie aufgestellt sein, um Wirkmacht entfalten zu können?

 

Zur aktuellen Lage in Syrien: Multiple Fronten und internationale Verflechtungen

Die Nachrichten aus Syrien sind seit Monaten immer ähnlich: Es wird gekämpft in Aleppo, in Homs, nun auch in Damaskus. Es wird über Flugverbotszonen, Islamisten und Chemiewaffen diskutiert. Es fallen Namen wie Nusra-Front, Freie Syrische Armee, Syrischer Nationalrat, die Freunde Syriens. Es wird gestritten über die Rolle der Medien, insbesondere die des katarischen Nachrichtensenders al-Jazeera. Wir wollen die Gelegenheit nutzen und versuchen, einmal das Geflecht der Akteure in Syrien sowie deren internationale Verflechtungen und die damit verbunden Interessen anzuschauen, um uns gemeinsam ein besseres Bild zu machen.

 

Programm

Programm

Das hier vorzufindene Programm ist vom letzten Camp im Jahr 2013. Wir sind erst noch in den Planungen für das Camp 2014. Das kommende Camp wird wahrscheinlich ein Barcamp - an dem Konzept wird gerade noch gearbeitet.

Das Programm ist noch in Aufbau. Die Workshops die noch nicht zeitlich einsortiert sind findet ihr hier

Freitag, 26.07.2013

  • 10.30 - 12.00: Frühstück und Plenum
  • 12.00 - 14.00: Anreise
  • 12.00 - 14.00: Anreise
  • 14.00 - 15.00: Anreise
  • 15.00 - 17.45: Anreise
  • 15.00 - 17.45: Anreise
  • 18.00 - 19:00: Plenum
  • 19.00 - 20.00: Abendessen
  • ab 20:00: Kennenlernen

Samstag, 27.07.2013

Sonntag, 28.07.2013

Montag, 29.07.2013

Dienstag, 30.07.2013

Mittwoch, 31.07.2013

Donnerstag, 01.08.2013

Freitag, 02.08.2013

Samstag, 03.08.2013

  • 10.30 - 12.00: Frühstück und Plenum
  • 12.00 - 14.00: BMV
  • 12.00 - 14.00: BMV
  • 14.00 - 15.00: Pause
  • 15.00 - 17.45: BMV
  • 15.00 - 17.45: BMV
  • 18.00 - 19:00: Plenum
  • 19.00 - 20.00: Abendessen
  • ab 20:00: Abendprogramm

Sonntag, 04.08.2013

  • 10.30 - 12.00: Frühstück und Plenum
  • 12.00 - 14.00: Abreise
  • 12.00 - 14.00: Abreise
  • 14.00 - 15.00: Abreise
  • 15.00 - 17.45: Abreise

 

spontane Workshops

Anmeldung

Anmeldung

Achtung: Wenn du den Frühbucher*innenrabatt nutzen möchtest, musst du dich nicht nur bis zum 15.07. anmelden, sondern auch bis dahin deinen Teilnahmebeitrag auf unser Konto überweisen!

PS: Wie alles, wird auch unsere Webseite bei uns ehrenamtlich bearbeitet. Sollten bei dem Anmeldeformular Probleme auftreten, dann sag' uns bitte Bescheid, wir werden den Fehler so schnell wie möglich beheben: info [at] jdjl [dot] org

Fotos

Hier ein paar Fotos vergangener Camps.

Ein Hinweis zu den Fotos: Wir haben uns Mühe gegeben, Fotos auszuwählen, auf denen die abgebildeten Menschen nicht eindeutig erkennbar sind bzw. haben Gesichter unkenntlich gemacht. Das ist vielleicht für Menschen, die einen Eindruck gewinnen wollen schade. Aber uns ist der Schutz der Persönlichkeitsrechte unserer Teilnehmer*innen wichtiger als der positive "Werbeeffekt".

Du bist auf einem Bild zu sehen und möchtest nicht, dass das Bild hier erscheint? Bitte schreibe schnell eine eMail an die Geschäftsstelle und das Foto wird sofort entfernt!