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Situation von Frauen mit Migrationshintergrund im Frauenhaus

Autor_in: 
Ivo Boenig
Text: 

Das Bild von Frauenhäusern, welche vor allem einen Zufluchtsort für Frauen* mit Migrationshintergrund bieten, hat sich in den letzten Jahren immer weiter verstärkt. Meist handelt es sich dabei jedoch nicht um eine neutrale Beobachtung, sondern um eine negativ konnotierte Zuschreibung.

 

Warum ins Frauenhaus?

Frauenhäuser bieten Frauen(1) und deren Kinder, welche von körperlicher, sexualisierter, psychischer, ökonomischer als auch sozialer Gewalt bedroht sind, einen geschützten Aufenthalts- und Wohnraum, andererseits aber auch soziale, rechtliche und psychologische Beratung.(2)

 

Laut einer Statistik der Frauenhauskoordinierung e.V. waren 2010 50,8% der Bewohnerinnen in deutschen Frauenhäusern Frauen mit Migrationshintergrund. Dieser, im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung, hohe Anteil lässt sich vor allem auf geringe soziale und finanzielle Ressourcen zurückführen, durch welche die Frauen keine Möglichkeit sehen aktiv agieren und auf die Situation Einfluss nehmen zu können, sodass sie eher auf institutionelle Hilfe zurückgreifen. Verstärkt wird dies außerdem durch rechtliche Probleme, wie die eines unsicheren Aufenthaltsstatus. Laut Statistik der Frauenhauskoordinierung e.V. besaßen 2010 ca. 40% der Bewohnerinnen von Frauenhäusern in Deutschland keinen deutschen Pass.

 

„Die Amtssprache ist deutsch.“

Der Zugang zu Frauenhäusern wird durch verschiedenste Barrieren erschwert. Hierzu gehören: psychische Folgen, Scham- und Schuldgefühle, Abwertung der erlebten Gewaltsituationen sowie Angst vor dem*der Täter*in oder gesellschaftlicher Missbilligung.

Eine in Deutschland lebende von Gewalt betroffene Frau mit Migrationshintergrund ist mehreren Diskriminierungsstrukturen ausgesetzt. Die Sprache, als eine Art der Kommunikation, ist ein wichtiger Bestandteil von Diskriminierungsprozessen. Geringe Deutschkenntnisse können dazu führen, dass Frauen mit Migrationshintergrund sich nicht an Frauenhäuser wenden. Obwohl meist Dolmetscherinnen zur Verfügung stehen, wird durch Sprachbarrieren die Unsicherheit und Angst verstärkt, die eigene Situation verständlich zu machen. Das Einsetzen von Dolmetscherinnen führt zu Entfremdung und verstärkter Unsicherheit.

Des weiteren sind mit dem Besuch eines Frauenhauses nicht alle Probleme gelöst: es Bedarf einer Klärung der Situation der Bewohnerinnen mit Ämtern über Versicherungen, Sozialleistungen und Ausbildungs-, sowie Arbeitsmöglichkeiten, um für die Betroffenen ein möglichst eigenständiges Leben zu ermöglichen. Auch hier sind die Frauen Diskriminierung ausgesetzt. Im §19 des Sozialgesetzbuches Zehn (Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz) wird Deutsch als Amtssprache festgeschrieben. Häufig kommunizieren die Mitarbeiter*innen der Ämter auf Grund dieser Basis allein mit den unterstützenden Frauenhausmitarbeiterinnen. Sie grenzen somit die eigentlichen Betroffenen auf Grund ihrer nicht deutschen Nationalität aus, sodass diese nicht nur Rassismus und Stigmatisierung ausgesetzt sind, sondern ebenso nicht ausreichend über die vorliegenden Informationen aufgeklärt werden.

 

Das 'Ehegatten-abhänge Aufenthaltsrecht'

Der rechtliche und soziale Status von Menschen mit Migrationshintergrund basiert auf verschiedensten Rechtsgrundlagen, wie dem Asylrecht, dem Grundgesetz und Aufenthaltsgesetz.

Es gibt verschiedene Arten und Wege einen Aufenthaltsstatus in Deutschland zu erlangen. Nach § 153 Art. 16a Grundgesetz ist ein legitimierter Grund für ein Anrecht auf Asyl politische Verfolgung. Politisch verfolgt ist nach dem Grundgesetz, „wer wegen seiner Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung Verfolgungsmaßnahmen mit Gefahr für Leib und Leben oder Beschränkung seiner persönlichen Freiheit ausgesetzt ist oder solche Verfolgungsmaßnahmen begründet fürchtet“.

 

Eine weitere Möglichkeit, ein Aufenthaltsrecht zu erlangen, ist das sog. 'Ehegatten-abhängige Aufenthaltsrecht', welches im § 31 des Aufenthaltsgesetz definiert wird. Dieses Gesetz tritt in Kraft, wenn Frauen nachträglich in ein Land einwandern. Dies führt dazu, dass die Frauen im Gegensatz zu ihren schon eingereisten Ehemännern keine Arbeitserlaubnis haben und bei Trennung bzw. Scheidung ihr Aufenthaltsrecht verlieren, wenn die Ehedauer in Deutschland unter drei Jahre beträgt. Somit stehen die Frauen in einem starken Macht- und Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Ehegatten und werden in ihrer persönlichen Entscheidungsfreiheit, sowie einer autonomen Lebensführung eingeschränkt

Auch der Aufenthalt in einem Frauenhaus kann nach diesem Gesetz als Trennung gelten, sodass die Frauen rechtlich nicht mehr über einen Aufenthaltsrecht verfügen. Es sei denn, sie erlangen durch nachweisliche psychische oder physische Gewalt, mit Hilfe eines Antrages auf 'außergewöhnliche Härte', einen eigenständigen Aufenthaltsstatus. Unter 'außergewöhnliche Härte' können Fälle von physischer und psychischer Gewalt oder die Bedrohung des Kindeswohls durch den Ehegatten, bei der Verantwortung der Betroffenen für ein behindertes Kind oder die Gefahr einer Zwangsabtreibung im Heimatland, zählen. Diese Faktoren stehen jedoch stets in Abhängigkeit von der Dauer des Aufenthaltes und dem Maße der negativen Auswirkungen. Pauschal lässt sich aber sagen, dass bei einem kurzen Aufenthalt das Maß der Probleme und Folgen größer sein muss, um den Härteantrag durchzusetzen. Für Frauen mit Migrationshintergrund besteht hier also eine grundlegende Benachteiligung gegenüber Frauen mit deutschem Pass.

 

Rassismus auch in Frauenhäusern?

Obwohl Frauenhäuser einen geschützten Raum darstellen sind Frauen mit Migrationshintergrund auch hier mit rassistischen sowie ethnozentrischen Äußerungen und Verhalten konfrontiert. Sie sind von Ausgrenzungen und Stigmatisierungen betroffen.

Es bestehen bestimmte Vorstellungen über von Gewalt betroffenen Frauen mit Migrationshintergrund: Es sei z.B. 'normal' das diese an sich und von vornherein von sexualisierter Gewalt betroffen sind, da in 'ihrer Kultur' Zustände wie 'Zwangsverheiratung', 'Ehrenmorde' oder 'Genitalbeschneidungen' vorherrschen. Gewalterfahrungen der Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland werden so immer schon unbewusst in einen kulturellen Kontext gebracht. Dies führt zu Stigmatisierungen, da die Gewalterfahrungen nicht mehr in einem parteilich Kontext gesehen, sondern die Betroffenen als 'Opfer ihrer Kultur' dargestellt werden.. 'Opfer'-Zuschreibungen gehen meist einher mit Assoziationen wie Ohnmacht, Handlungsunfähigkeit u.ä., sodass den Betroffenen die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Handeln abgesprochen wird.

Beratungsgespräche und das dazugehörige Handeln können von rassistischen Äußerungen und Wahrnehmungen geprägt sein, in denen zwischen sich selbst als 'Deutsche*r', mit den anderen als 'Migrant*innen', im Sinne einer homogenen Gruppe, differenziert wird. Sie werden in erster Linie als 'Migrant*innen' wahrgenommen, welche nicht die Möglichkeit haben sich selbst zu repräsentieren, sodass 'wir als autonome Menschen' dies ungefragt übernehmen 'müssen'. Weiterhin kann diese Stigmatisierung nicht nur zu einem Entzug von Autonomie der betroffenen Menschen führen, sondern kann ebenso bestimmte 'kulturell spezifische Gewaltpraxen' reproduzieren und somit stärken.

Nichtsdestotrotz ist es für die Beratung von Migrantinnen mit Gewalterfahrungen ebenso wichtig auch deren Vorgeschichte und die dazugehörigen Erfahrungen zu berücksichtigen, um eine möglichst gute psychologische Beratung sowie Unterstützung bieten zu können. Die Benennung einer Gruppe von Menschen, also hier die der Migrantinnen, richtet sich somit nach dem gesellschaftlichen Bild und ist in einem gewissen Rahmen notwendig, um auf Probleme und Missstände aufmerksam zu machen, und diese zu bekämpfen. Es ist wichtig eine intersektionelle Perspektive einzunehmen, die die verschiedenen, miteinander verwobenen Ebenen von Diskriminierung aufzeigt. Des weiteren sind die Frauen mit Migrationshintergrund in Frauenhäusern nicht nur Diskriminierung und sexualisierter Gewalt ausgesetzt, sondern werden auch ggf. mit neuen Lebenssituationen, sowie neuen Normen und Strukturen konfrontiert. Im Sinne von feministischen Gewaltbegriffen wird somit nicht nur zwischen physischer bzw. psychischer Gewalt sowie struktureller Gewalt unterschieden, sondern ebenso der Bereich der kulturellen bzw. diskursiven Gewalt beachtet.

 

Handlungsmöglichkeiten am Bsp. des Autonomen Frauenhaus Kassel

Das Autonome Frauenhaus Kassel wurde 1979 gegründet. Träger ist der gemeinnützige Verein 'Frauenhaus Kassel e.V.', entstanden aus der Frauenlesbenbewegung. Autonome Frauenhäuser lehnen hierarchische Strukturen ab und arbeiten im Sinne solidarischer feministischer Parteilichkeit. Zentrale Punkte hierbei sind Schutz, Anonymität, Entscheidungsfreiheit, freier und unbürokratischer Zugang zu den Frauenhäusern sowie die Thematik von Gewalt gegen Frauen, Mädchen und Jungen in die Öffentlichkeit zu bringen, um gegen strukturelle und direkte Gewalt zu kämpfen.

 

In dem Gespräch mit einer Mitarbeiterin wurde deutlich, dass das Frauenhaus Kassel sich stark mit dem Thema Rassismus und dazugehöriger Stigmatisierung auseinandersetzt. Auch hier wohnen viele Frauen mit Migrationshintergrund und mit verschiedensten Sprachkenntnissen. Das Frauenhaus Kassel versucht die Kommunikation zwischen Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen, sowie zwischen den Bewohnerinnen untereinander möglich zu machen, indem die deutsche Sprache nicht als Hauptkommunikationsmittel angesehen und somit auch nicht als solches benutzt wird. Es ist Anliegen des Frauenhauses Kassel alle Sprachen als gleichwertig zu betrachten. Dieser Umgang führt dazu, dass die Frauen voneinander lernen und schnell Möglichkeiten finden sich auszudrücken. Die Mitarbeiterinnen versuchen ebenso sich gegenüber Frauen, welche kein Deutsch sprechen, verständlich zu machen und gehen nicht davon aus, dass nur diese sich Bemühen und auf die deutsche Sprache einstellen müssen.

Auf Grund des antirassistischen Anspruches gibt es keine direkte Trennung zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. Auch wenn die Unterstützungsangebote sich bzgl. verschiedener Situationen unterscheiden, werden alle Frauen als gleichwertig angesehen und gleich behandelt.

 

Gemäß dem Grundsatz 'Hilfe zur Selbsthilfe' bewegt sich die Arbeit im Frauenhaus Kassel mit den Bewohnerinnen im Rahmen von Unterstützungsmaßnahmen zum Aufbau eines eigenständigen Lebens. Jede Bewohnerin entwickelt mit Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen ein individuelles Beratungs- und Unterstützungsangebot, gemäß der jeweiligen Situation.

Relevant für die Arbeit des Frauenhaus Kassels ist außerdem, dass hierarchiefreie Konzept. Durch die gemeinsame Gestaltung des Alltags und dem parteilichen Umgang mit den Frauen und ihren Erfahrungen werden diese dort vor bewusste Entscheidungen gestellt, wie sie ihren Alltag zunächst im Frauenhaus und anschließend außerhalb des Frauenhauses gestalten wollen. Gerade für Frauen, welche sich viel in hierarchischen oder patriarchalen Verhältnissen bewegt haben, kann dies zwar zunächst schwierig sein, aber einen langfristigen Grundstein für das eigene Leben bieten. Die Bewohnerinnen sollen hierbei begleitet und nicht geführt werden. Dieses Unterstützungsangebot besteht auch noch nach dem Aufenthalt der Frauen im Frauenhaus.

 

Auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit werden, neben Informationsständen, -veranstaltungen sowie Workshops, welche die Themengebiete 'Gewalt gegen Frauen' sowie 'Frauenhäuser' behandeln, auch thematische Bezüge zu 'Migration' und damit verbundene Probleme hergestellt In dem Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Frauenhauses Kassel brachte diese zum Ausdruck, dass das Frauenhaus Kassel wert darauf legt, die Veranstaltungen zusammen mit den Bewohnerinnen zu organisieren und zu veranstalten. Auch ein direktes und aktives Auftreten bei den Veranstaltungen selbst oder die Teilnahme an diesen steht den Frauen offen. Dies ist jedoch gelegentlich durch die Situationen der Frauen nicht möglich. Wichtig ist dem Frauenhaus Kassel jedoch nicht allein über die Frauen zu sprechen und diese somit als 'Opfer' darzustellen, sondern den Frauen Raum zu bieten, in dem sie sich selbst und ihre heterogenen Erfahrungen zum Ausdruck bringen können, um ihnen somit eine Stimme und Selbstverantwortung zu vermitteln.

Das Frauenhaus Kassel steht zusätzlich in Kontakt zu linkspolitischen und feministischen Organisationen in anderen Ländern, wie z.B. der Türkei, Mexiko, Italien, Österreich und Spanien um auch dort einen Austausch zu gewährleisten. Gerade für die Bewohnerinnen mit Migrationshintergrund ist dies relevant. Häufig sind diese in Deutschland zu sehr isoliert, um Informationen über die Situation in ihrem Herkunftsland zu erlangen. Die Informationen über die Situationen und Entwicklungen in den Herkunftsländern der Frauen soll außerdem perspektivisch auf die Zeit nach dem Frauenhaus vorbereiten. Hierfür werden die Frauen aber nicht nur über die Situation in verschiedenen Ländern informiert, sondern ebenso über lokale und bundesweite Organisationen, an welche Frauen sich nach ihrem Aufenthalt wenden können.

 

Zustände ohne Stigmatisierung benennen

Die Situation von Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland, welche Schutz und Hilfe in Frauenhäusern suchen, ist sehr ambivalent. Letztendlich lassen sich nur Einblicke in die vorkommenden Situationen, Probleme und Möglichkeiten geben und keine Pauschalisierungen oder Fest-/Zuschreibung machen.

Die Frauen, welche in Frauenhäusern Schutz und Unterstützung suchen, sind keineswegs eine homogene Gruppe, welche als Opfer von Verhältnissen anzusehen sind. Zwar sind gerade Frauen mit Migrationshintergrund von Diskriminierungen, Stigmatisierungen und Gewalt betroffen, stellen sich jedoch durch die Kontaktaufnahme zu einem Frauenhaus auch direkt gegen die Rolle des Opfers. Auch der Umgang der Frauenhäuser mit den Frauen differenziert sich in Abhängigkeit von den Strukturen und Grundprinzipien des jeweiligen Frauenhauses. Nichtsdestotrotz lässt sich sagen, dass Frauen mit Migrationshintergrund auf Grund von rechtlichen und gesellschaftlichen Zuständen teilweise mit besonders schwierigen Situationen umgehen müssen. Es ist stets eine Gratwanderung, ein Maß für das Verhältnis zwischen der Benennung der Zustände und ungewollter Stigmatisierung zu finden. Obwohl Frauenhäuser ebenso einen rassistischen Raum darstellen können, sind diese eine wichtige Institution für die Bekämpfung von patriarchalen Zuständen und die Folgen der selben in der Gesellschaft. Gerade das Einnehmen einer intersektionellen Perspektive und das direkte Miteinbeziehen der betroffenen Frauen selbst, kann Diskriminierungen vorbeugen und bekämpfen. Die Arbeit der Frauenhäuser ist somit stets als politische Arbeit zu sehen, welche sich sowohl an Individuen mit unterschiedlichen Erfahrungen, sowie an die gesamt Gesellschaft und dort vorkommenden Hierarchisierungen richtet.

 

Zum Weiterlesen:

Zentrale Informationsstelle autonomer Frauenhäuser http://www.autonome-frauenhaeuser-zif.de/

Frauenhauskoordinierung e.V. http://www.frauenhauskoordinierung.de

 

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(1) Der Gebrauch von weiblichen Bezeichnungen meint hier sich selbst definierende oder als weiblich gelesene Frauen.

 

(2) Es ist bei dem folgenden Text wichtig im Hinterkopf zu behalten, dass Frauenhäuser nicht gleich Frauenhäuser sind. Diese unterschieden sich zunächst in autonome und staatliche Einrichtungen, welche sich untereinander aber weiterhin in Struktur, Prinzipien, Umgang usw. unterscheiden (können).

 

5.07.2012

 

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